Folge 6 — Sie nannten mich „Kellerratte“
Bei einer überfüllten Weinprobe schiebt die Matriarchin einen weinbefleckten Scheck über drei Millionen Dollar über den Tresen und befiehlt dem Kellergehilfen, sich bis Freitag von ihrer Tochter scheiden zu lassen. Was sie nicht weiß: Eine Stunde zuvor hat er still und leise ihr Weingut gekauft. Er hat vier Tage, um ihr zu ermöglichen, sich selbst zu zerstören - und alles zu verlieren, wenn seine Frau erfährt, wen sie wirklich geheiratet hat.